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In Afrika übernehmen kirchliche Träger oft eine wesentliche Rolle bei der Gesundheitsversorgung für die Bevölkerungen. SolidarMed bietet Support im Management. |
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GesundheitsmanagementGute Gesundheitsversorgung: Auch eine Frage des ManagementsDie Regierungen vieler afrikanischer Länder delegierten in den vergangenen Jahren die Gesundheitsversorgung an die Distrikte und an kirchliche Organisationen. Diese Dezentralisierung hat zum Ziel, die Gesundheitsversorgung kosteneffizienter zu machen und den Bedürfnissen der Bevölkerung anzupassen. SolidarMed unterstützt die Distriktbehörden und kirchliche Verwaltungen im Management der Spitäler und Gesundheitszentren. Dazu gehören: Einsätze von Management-Beratern, Aus- und Weiterbildung des Personals, partizipative Gesundheitsplanung, Unterstützung in Finanzadministration, Verbesserung des Daten- und Wissens-Management, Monitoring und Evaluation, sowie Investitionen in Kommunikation und Transport. Projekte im Gesundheitsmanagement Effizientere Gesundheitseinrichtungen in Mbulu Im Norden Tanzanias ist SolidarMed seit über 10 Jahren ein zuverlässiger Partner der katholischen Dioezese von Mbulu. Mit einer Schweizer Beraterin, Investitionen in Entwicklungspläne und Ausbildungen unterstützt SolidarMed das kirchliche Spital Dareda und die dazu gehörenden Gesundheitszentren. Gemeinsam mit unserem Partner ist es gelungen, die kirchlichen Gesundheitszentren in öffentlich-private Partnerschaften überzuführen. › Unterstützung des Dareda-Spitals im Norden von Tanzania Staerkung des kirchlichen Spitalverbands in Lesotho CHAL ist der Dachverband der Spitäler und Gesundheitszentren in Lesotho, die von Kirchen betrieben werden. SolidarMed hat einen Berater vor Ort, der CHAL in der strategischen und betrieblichen Entwicklung unterstützt. Der Spitalverband ist eine wichtige Schaltstelle zwischen den Kirchen, dem Staat und den internationalen Organisationen. Die Stärkung von CHAL ist ein wichtiger Beitrag als Hilfe zur Selbsthilfe. › Projektdetails folgen. SolidarMed wirkt.Eine von SolidarMed in Auftrag gegebene Studie zur Wirtschaftlichkeit der Partnerspitäler in Lesotho zeigte, dass der Leistungsvertrag zwischen dem Staat und dem Verband der kirchlichen Gesundheitseinrichtungen (CHAL) schwerwiegende wirtschaftliche Konsequenzen für die Spitäler hatte: In ihrem Bestreben, wirtschaftlich zu überleben, sahen sich einige kirchliche Spitäler gezwungen, Leistungen abzubauen. Aufgrund der Studie beschloss CHAL, gemeinsam mit der staatlichen Entwicklungsagentur Irlands die wirtschaftlichen und gesundheitspolitischen Konsequenzen der umstrittenen Leistungsvereinbarung abzuklären. Engagieren Sie sich mit einer Spende.Ihre Spende hilft konkret: Für Detailinformationen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf: › Lisbeth Pembele, Fundraising: +41 41 310 66 60 oder l.pembele(at)solidarmed.ch
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Auch die Unterstützung des Managements der Gesundheitseinrichtungen ist ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Millenniumsziele für die Verbesserung der Gesundheit von Mutter und Kind MDG 4 und 5 und MDG 6 für den Kampf gegen HIV/Aids, Malaria und Tuberkulose. › www.countdown2015mnch.org › www.un.org/millenniumgoals/ HIV/Aids: Zugang zu Prävention, Betreuung und Behandlung für alle: › UNAIDS: Global Report 2010 Links zum Thema: › www.afro.who.int/dsd/dhm-training › www.whglibdoc.who/publications.pdf › www.who.int/management/district › hwww.idrc.ca/en › www.afro.who.int/dhs |
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