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LÄNDER & PROJEKTE
 
 SolidarMed setzt seinen Schwerpunkt auf die benachteiligten ländlichen Gebiete Afrikas.
     

Hilfe für die benachteiligten ländlichen Gebiete Afrikas

Millionen von Menschen im südlichen Afrika sterben an Krankheiten, die durch richtige Prävention vermeidbar oder mit einer einfachen Behandlung heilbar wären: Fast drei Viertel der Todesfälle gehen auf das Konto von Geburtskomplikationen und ansteckenden Krankheiten. Bei Erwachsenen ist Aids die Haupttodesursache. An Malaria sterben im südlichen Afrika jedes Jahr rund eine Million Menschen - 80 Prozent davon sind Kinder unter fünf Jahren.

Diese und andere Krankheiten sind stark verbreitet, weil die Menschen sich aus Armut und/oder Unwissenheit nicht dagegen schützen können. Staatliche Gesundheitsprogramme erreichen nur einen Teil der Bevölkerung. Die bestehende Gesundheitsversorgung weist grosse Lücken auf und ist, vor allem in den ländlichen Gebieten, im allgemeinen von sehr schlechter Qualität. Mit fatalen Folgen: Beispielsweise sterben irgendwo auf der Welt so viele Mütter und Babys an Geburtskomplikationen wie in Afrika.

Das Versagen der Gesundheitssysteme im südlichen Afrika hat primär damit zu tun, dass die Gesundheitsversorgung hoffnungslos unterfinanziert ist. Überall mangelt es an ausgebildetem Personal, Einrichtungen und Verbrauchsmaterial, und es fehlt oft die Fähigkeit, die knappen Mittel effizient einzusetzen.

SolidarMed fördert lokale Gesundheits-Partnerinstitutionen im südlichen Afrika und führt umfassende Gesundheitsprogramme durch, um die Gesundheitsversorgung für die dortige Bevölkerung zu verbessern.

Erfahren Sie mehr zur Situation und unseren Programmen in:

Lesotho
Moçambique
Tanzania
Zambia
Zimbabwe




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